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	<title>online Informationen über Zeitgeschichte</title>
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	<description>Informationen über berühmte Personen und geschichtliche Ereignisse in der Zeitgeschichte</description>
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		<title>Partnersuche im Laufe der Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen glauben, dass die aktive Partnersuche eine neue Erscheinung des 20. Jahrhunderts sei, doch dem ist keineswegs so. Die Partnervermittlung blickt auf eine jahrhundertelange Tradition zur&#252;ck, obgleich sich diese im Laufe der Geschichte nat&#252;rlich stark gewandelt hat.
Insbesondere in wohlhabenderen Familien wurde der Ehevermittlung fr&#252;her eine gro&#223;e Bedeutung zugemessen. So wurden spezielle Heiratsvermittler damit beauftragt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen glauben, dass die aktive Partnersuche eine neue Erscheinung des 20. Jahrhunderts sei, doch dem ist keineswegs so. Die Partnervermittlung blickt auf eine jahrhundertelange Tradition zur&#252;ck, obgleich sich diese im Laufe der Geschichte nat&#252;rlich stark gewandelt hat.<span id="more-92"></span></p>
<p>Insbesondere in wohlhabenderen Familien wurde der Ehevermittlung fr&#252;her eine gro&#223;e Bedeutung zugemessen. So wurden spezielle Heiratsvermittler damit beauftragt, den Heiratsmarkt zu erkunden und einen passenden Partner f&#252;r den Sohn oder die Tochter des Hauses zu finden. Dar&#252;ber hinaus haben sich in der Vergangenheit auch gesellschaftliche Anl&#228;sse, wie zum Beispiel B&#228;lle, als ideales Terrain f&#252;r eine schnelle <a href="http://www.partnervermittlung.net/">Partnervermittlung</a> erwiesen. Noch vor einigen Jahrzehnten wurden vielerorts zahlreiche B&#228;lle veranstaltet, die ausschlie&#223;lich zur Anbahnung von Ehen dienten. Auf solchen Veranstaltungen konnten sich Heiratswillige unverbindlich kennenlernen und gleichzeitig sicher sein, dass der Stand des vermeintlichen Partners angemessen war.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der Beginn der Kontaktanzeige</span></p>
<p>Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurde mit der Kontaktanzeige eine weitere M&#246;glichkeit zur Partnersuche geschaffen. Anf&#228;nglich stie&#223;en diese jedoch auf Emp&#246;rung und wurden insbesondere vom B&#252;rgertum strikt abgelehnt. Nichtsdestotrotz konnten sich Kontaktanzeigen im Laufe der Zeit etablieren und sind aus der heutigen Welt praktisch nicht mehr wegzudenken. In fast jeder Zeitung gibt es eine gesonderte Rubrik f&#252;r Kontaktanzeigen, die keineswegs immer auf eine Eheschlie&#223;ung abzielen. Das Angebot f&#252;r die <a href="http://www.parship.at/">Partnersuche</a> ist besonders im Internet sehr gro&#223; und einfach.</p>
<p>Im Zuge des technischen Fortschritts hat das Internet in den vergangenen Jahren auch die Welt der Partnersuche revolutioniert und der Kontaktanzeige einen neuen Rahmen gegeben. Im weltweiten Datennetz finden sich zahllose Portale, auf denen Kontaktanzeigen ver&#246;ffentlicht werden. Zudem existiert heute eine Vielzahl an Online-Dating- und Flirt-Portalen, sodass die virtuelle Partnersuche heutzutage keineswegs mehr ungew&#246;hnlich ist.</p>
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		<title>Jungsteinzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor- und Frühgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff f&#252;r die Jungsteinzeit lautet Neolithikum. Sie folgt auf die Mittelsteinzeit und besteht 6000-2200 v. Chr. W&#228;hrend der Jungsteinzeit durchlebt der Mensch eine ma&#223;gebliche Wandelung: er wird vom J&#228;ger und Sammler zum Ackerbauer und Z&#252;chter und gibt sein Nomadenleben auf, um sesshaft zu sein. Er begann, Pflanzen anzubauen und erbaute sich stetige H&#228;user. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff f&#252;r die Jungsteinzeit lautet Neolithikum. Sie folgt auf die Mittelsteinzeit und besteht 6000-2200 v. Chr. W&#228;hrend der Jungsteinzeit durchlebt der Mensch eine ma&#223;gebliche Wandelung: er wird vom J&#228;ger und Sammler zum Ackerbauer und Z&#252;chter und gibt sein Nomadenleben auf, um sesshaft zu sein. Er begann, Pflanzen anzubauen und erbaute sich stetige H&#228;user. Das ist auch der Grund, warum man diesen tiefen Einschnitt in das Leben der Menschheit als neolithische Revolution benannt hat. Diese setzte sich als erstes im vorderen Orient bereits 9000 Jahre vor Christus durch und wurde von den Mitteleurop&#228;ern erst 6000 v. Chr. umgesetzt.<span id="more-86"></span></p>
<p>Damals baute der Mensch unterschiedliche G&#252;ter an und nutzte den Boden. Die Landwirtschaft bestand vorwiegend aus Hirse, Weizen und Gerste, sowie Mohn und Linsen. Viehzucht wurde immer st&#228;rker betrieben und so spielte in Ziege, Rinder und Schweine eine immer gr&#246;&#223;er werdende Rolle, als man begann, sie zu domestizieren. Der Mensch legte mehr und mehr Wert darauf, Gegenst&#228;nde und Gef&#228;&#223;e, wie beispielsweise T&#246;pfer aus Ton herzustellen, um Vorr&#228;te anzulegen. Die Nahrungsaufbereitung stand ebenfalls im Vordergrund und wurde ma&#223;geblich verbessert. Feuerstein hatte immer noch eine gro&#223;e Bedeutung und war f&#252;r die Eroberung der Felder ein wichtiges Werkzeug. Der Mensch fertigte bereits Wohnh&#228;user an und wusste mit Lehm umzugehen. Die D&#228;cher waren aus Stroh gefertigt oder alternativ auch aus Schilf. Die H&#228;user wurden als Wohnraum f&#252;r gro&#223;e Familien als auch zum Wirtschaften verwendet. Es bildeten sich kleine Siedlungen, die man bereits als kleines Dorf bezeichnen kann, weil sie schon aus kleinen Hofgruppen bestanden. In der sp&#228;ten Jungsteinzeit begann der Mensch bereits Kupfer zu formen und damit zu arbeiten. In &#214;sterreich sind die wichtigsten Fundorte der Jungsteinzeit die Orte Baden bei Wien, sowie die beiden Seen Attersee und Mondsee.</p>
<p>Weil der Mensch in der Zeit der Jungsteinzeit begann, Getreide und andere Feldfr&#252;chte anzubauen, pr&#228;gte er die Landschaft gleichzeitig nachhaltig. F&#252;r den Anbau waren ebene Fl&#228;chen Voraussetzung, an denen kein Waldwuchs war. Der gr&#246;&#223;te Vorteil war ab jetzt, dass der Mensch nicht mehr nur ausnahmslos von der Natur abh&#228;ngig war beziehungsweise sich nur davon ern&#228;hren konnte, was sie ihm an Fr&#252;chte zum sammeln und Tieren zum jagen beruht. Ab nun war der Mensch selbst verantwortlich daf&#252;r, was er zu essen hatte und wie er seine Familie ern&#228;hren konnte. Die Wende ist deshalb eine der gr&#246;&#223;ten Revolutionen in der Geschichte der Menschheit, weil der Mensch beginnt, auf ganz andere Weise Verantwortung zu &#252;bernehmen und f&#252;r sich selbst zu sorgen. Es war nicht mehr notwendig, ein mobiles Zelt mit sich zu tragen oder in H&#246;hlen zu hausen. Ab nun legte der Mensch Wert darauf, sein Heim auch zu schm&#252;cken. Auch Gegenst&#228;nde wie T&#246;pfe und Vasen wurden mit sch&#246;nen Verzierungen und Pr&#228;gungen versehen. Diese dienen heutigen Arch&#228;ologen zur genauen Datierung. F&#252;r das Saatgut legte der Mensch eigene Kammern und Wirtschaftsr&#228;ume an, um es zu lagern.</p>
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		<title>Eiszeit</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor- und Frühgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eiszeit, welche auch den geologischen Namen K&#228;nozoisches Zeitalter tr&#228;gt, ist die am &#228;ltesten verzeichnete Epoche in der Geschichte der Erde. Man nimmt an, dass sie 2,4 Millionen Jahre zur&#252;ckliegt. Man kann sie in den Alpen 700.000 Jahre zur&#252;ckverfolgen und sie besteht in &#214;sterreich aus vier Abschnitten. In diesem Zeitalter war das heutige Europa von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eiszeit, welche auch den geologischen Namen K&#228;nozoisches Zeitalter tr&#228;gt, ist die am &#228;ltesten verzeichnete Epoche in der Geschichte der Erde. Man nimmt an, dass sie 2,4 Millionen Jahre zur&#252;ckliegt. Man kann sie in den Alpen 700.000 Jahre zur&#252;ckverfolgen und sie besteht in &#214;sterreich aus vier Abschnitten. In diesem Zeitalter war das heutige Europa von starken und gro&#223;en Gletscher und einem riesigen Netz aus Eis bedeckt. In manchen Phasen jedoch wurde die Eiszeit immer wieder durch w&#228;rmere Zeiten kurz unterbrochen. Es gab Zeiten, in denen sie wuchs und dann wieder Zeiten, in denen sie schmolz. Seit die Eiszeit vor&#252;ber ist, herrscht auf der Erde immer das selbe Klima bis zur heutigen Gegenwart. Man nennt dies geologisch nach dem Fachbegriff Holoz&#228;n.<span id="more-84"></span></p>
<p>Die Eiszeit war besonders f&#252;r die heutigen Landschaften pr&#228;gen. Deshalb ist auch heute &#214;sterreich so geformt, wie man es kennt. Ein gutes Beispiel hierf&#252;r sind die Trogt&#228;ler mit ihren hohen Wasserf&#228;llen und den zahlreichen Klammen. Auch ausgepr&#228;gte Seen in gro&#223;en H&#246;hen und die dazugeh&#246;rigen horrenden Landschaften sind Teil dieser Landschaft. Nach der Eiszeit kamen immer wieder Phasen, die die Alpen vergletscherten und sie so formten, wie sie heute sind. W&#228;hrend der letzten Zwischeneiszeit, welche vor circa 20.000 v. Chr. stattfand, begann der Mensch &#214;sterreich zu besiedeln. Als die letzte Eiszeitperiode vor 50.000 Jahren einsetzte, beherrschte der Mensch bereits die Fertigung der Faustkeile. Funde, wie beispielsweise die Venus von Willendorf aus dem nieder&#246;sterreichischen Waldviertel belegen, dass sich also der Mensch zu dieser Zeit schon stark entwickelt hatte.</p>
<p>W&#228;hrend der Eiszeit nimmt man an, dass auf der Erde eine durchschnittliche Temperatur von gerundeten 10 °C weniger war, als man sie heute kennt. Das war der Grund f&#252;r die ausgedehnten Gletscherlandschaften in den H&#246;hen. Im Moment sind es 40.000.000 km³, die man am Nordpol und am S&#252;dpol verzeichnet. Das wiederum entspricht einer Fl&#228;che von insgesamt 15.000.000 km². Im Vergleich dazu gab es zum H&#246;hepunkt der Eiszeit eine Fl&#228;che von 44.000.000 km² Gletscher. Vergleicht man diese damalige Fl&#228;che mit der heutigen Erdoberfl&#228;che, so betrug dieser 32 %, die nur aus Eis bestand.</p>
<p>Damit sich ein Gletscher erfolgreich ausdehnen kann, bedarf es an gen&#252;gend Niederschlag beziehungsweise Schnee. Ein Gletscher den sich immer aus seinem Zentrum in gro&#223;en H&#246;hen aus. W&#228;chst ein Gletscher sehr schnell, so spricht man von einer flie&#223;enden Bewegung und es sind bis zu 7,5 km pro Jahr Wachstum erreichbar.</p>
<p>So erreicht der Gletscher, gro&#223;e Teile umlegen der Flachl&#228;nder beziehungsweise sehen und auch das n&#228;her zu bedecken. Grenzgebiete, die keine Gletscher aufweisen, aber &#228;u&#223;erst niedrige Temperaturen haben, werden als Tundra bezeichnet und bestehen aus eisigen Steppen. Gleichzeitig mit der Gletscherbildung wird der Meeresspiegel immer niedriger, weil die Bildung sehr viel Wasser erfordert. Deshalb war auch der Meeresspiegel weltweit w&#228;hrend der Eiszeit um 100 m niedriger als heute. Flora und Fauna, sowie die Tierwelt waren st&#228;ndig davon abh&#228;ngig, wie kalt sich das Wetter in der Eiszeit niederschlug und orientierten sich daran in ihrer Lebensweise.</p>
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		<title>Neandertaler</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor- und Frühgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schenkt man den neuesten Analysen der DNA glauben, so bestand niemals eine Verwandtschaft zwischen dem Neandertaler fr&#252;heren Steinzeit und dem heutigen Homo Sapiens. Der Neandertaler war eine Art beziehungsweise eine eigene Spezies der Gattung des Menschen. Untereinander war ein Homo Sapiens mit einem Neandertaler nicht fortpflanzungsf&#228;hig.
Zwar haben Neandertaler und Homo Sapiens gemeinsame Wurzeln, diese reichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schenkt man den neuesten Analysen der DNA glauben, so bestand niemals eine Verwandtschaft zwischen dem Neandertaler fr&#252;heren Steinzeit und dem heutigen Homo Sapiens. Der Neandertaler war eine Art beziehungsweise eine eigene Spezies der Gattung des Menschen. Untereinander war ein Homo Sapiens mit einem Neandertaler nicht fortpflanzungsf&#228;hig.<span id="more-82"></span></p>
<p>Zwar haben Neandertaler und Homo Sapiens gemeinsame Wurzeln, diese reichen jedoch auf 550-690.000 Jahre zur&#252;ck. Auch andere Verwandtschaften mit dem Neandertaler sind aufgrund der Analysen auszuschlie&#223;en. Er hatte keine Verwandten, weder in Asien, noch in Afrika oder in Australien. Allerdings war der Neandertaler, anders als fr&#252;her angenommen, ein sehr sozial ausgepr&#228;gtes Wesen. Es gab traditionelle Beigaben bei Begr&#228;bnisse und f&#252;r die Toten wurde gesorgt. Allerdings war ein Neandertaler nicht religi&#246;s und hatte keinen Glauben an h&#246;her gestelltes.</p>
<p>Vor 30.000 Jahren starb der Neandertaler letztendlich in Afrika Europa und den vorderen Orient aus. Ein Grund daf&#252;r mag sein, dass sich sein Lebensraum drastisch verkleinert hatte. Weiters war der Homo Sapiens zu einer starken Konkurrenz geworden, weil er immer st&#228;rker in den Westen vordrang. Am l&#228;ngsten setzte sich der Neandertaler auf der Pyren&#228;eischen Halbinsel durch. Allerdings gab es nie wirklich Streitigkeiten und Kriege zwischen Homo Sapiens und Neandertaler. Die Verdr&#228;ngung erfolgte also defensiv, w&#228;hrend sich die Ressourcen sowie das Klima stetig wandelten.</p>
<p>Die ersten Neandertaler traten in der Zwischeneiszeit auf, welche circa vor 130.000 Jahren stattfand. Der Neandertaler war &#228;u&#223;erst widerstandsf&#228;hig gegen Witterungsverh&#228;ltnisse, egal ob sehr kalt oder sehr hei&#223;. Er war sowohl J&#228;ger und Sammler und hatte sich auch die Fertigung von einfachen Werkzeugen zu Nutze gemacht. Das Feuer beherrschte er zwar nicht, doch er lebte in einem sozialen Rahmen. Die Frauen blieben zuhause, um auf die Kinder aufzupassen und diese zu erziehen, w&#228;hrend die Neandertaler M&#228;nner auf die Jagd gingen. Sie waren mit F&#228;llen bekleidet, und hatten sogar die F&#228;higkeit zu n&#228;hen. Daf&#252;r fertigten sie aus Knochen Nadeln an, um Leder und F&#228;lle zusammenzuf&#252;gen. Es war ihnen schon in dieser Zeit ein Bed&#252;rfnis, sich in H&#246;hlen durch Malereien zu verewigen. Das Thema ihrer Malereien war vor allem die Jagd. Zwar glaubte der Neandertaler allgemein hin nicht an religi&#246;se Kulte oder h&#246;her gestellte G&#246;tter, doch er wollte das Gl&#252;ck f&#246;rdern, bei der Jagd erfolgreich zu sein.</p>
<p>Der Neandertaler machte sowohl Jagd auf Mammuts, wie auch auf Rentiere und Auerochsen. Daf&#252;r verwendete er Speere und hetzte seine Beute in der Gruppe. War der Neandertaler bei der Jagd erfolgreich, so brachte er so viel Beute wie m&#246;glich mit nachhause zu seinem Lager. Zwar lebte der Neandertaler auch in H&#246;hlen, doch er verwendete auch Zelte f&#252;r seine Behausungen. Diese mussten allerdings mobil sein und so waren sie aus leichten Pf&#228;hlen gefertigt. Speere waren die wichtigsten Waffen eines Neandertalers. Er fertigte die Spitzen selbst aus Stein.</p>
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		<title>Menschheitsentwicklung</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[als Urform des Menschen wird aufgrund der h&#246;heren Entwicklung seines Gehirnes der Homo habilis angesehen. Vorwiegend war er in tropischen Gegenden angesiedelt und hatte einen festen Platz. Er bevorzugte Seeufer und Flussufer, weil er stark vom Wasser sowie von den Pflanzen und den dort lebenden Tieren abh&#228;ngig war. Er fertigte bereits diverse Werkzeuge aus Stein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>als Urform des Menschen wird aufgrund der h&#246;heren Entwicklung seines Gehirnes der Homo habilis angesehen. Vorwiegend war er in tropischen Gegenden angesiedelt und hatte einen festen Platz. Er bevorzugte Seeufer und Flussufer, weil er stark vom Wasser sowie von den Pflanzen und den dort lebenden Tieren abh&#228;ngig war. Er fertigte bereits diverse Werkzeuge aus Stein, die er selbst geformt und hergestellt hatte. Diese Werkzeuge waren zwar der erste Schritt f&#252;r die sp&#228;tere Entwicklung, doch f&#252;r die Jagd an sich waren sie nur wenig geeignet. Das war auch der Grund, wieso sich der Homo habilis vorwiegend von Aas ern&#228;hrte. Fleisch war allerdings nur eine Alternative, weil sich der Homo habilis im Grunde haupts&#228;chlich von Pflanzen ern&#228;hrte.<span id="more-80"></span></p>
<p>In der letzten Eiszeit der menschlichen Geschichte trat der Neandertaler ans Tageslicht. Der Ursprung seines Namens l&#228;sst sich auf den Fundort im Neandertaler bei K&#246;ln zur&#252;ckf&#252;hren. Er war auch in Vorder-Asiens verbreitet. Auch Geologen fanden heraus, dass schon damals Grabbeigaben Tradition waren, weil der Neandertaler daran glaubte, dass es nach dem Tod ein weiteres Leben gab. W&#228;hrend der letzten Eiszeit wurde der Neandertaler von Jetztmenschen verdr&#228;ngt und starb aus. Trotzdem sind ihm hilfreiche Werkzeuge und Gegenstande und deren Erfindung, die das Leben damals einfacher machten, zuzuschreiben. Ein Beispiel hierf&#252;r sind sowohl Pfeil und Bogen, als auch die Erfindung der Harpune f&#252;r das Fangen von Fischen. Er formte Faustkeile, Bohrer und klingeln f&#252;r seine spezielle Verwendungen an. Nadeln fertigte er aus Knochen und Verband dadurch F&#228;lle zu gr&#246;&#223;eren Flecken. Neandertaler wendeten sogar Zelte an, wie sie mobil immer bei sich trugen. Der Neandertaler war ein sozialer Mensch. Er zog es vor, andere Mitglieder in H&#246;hlen anzutreffen und dort Malereien zu hinterlassen. Das sind auch jene H&#246;hlenmalereien, die heute als hochwertige Funde gelten. Der Neandertaler ist stellte sich selbst bei der Jagd dar und er glaubte fest daran, dass dies sein Gl&#252;ck bei der Jagd steigerte.</p>
<p><strong>Aussehen eines Neandertalers</strong></p>
<p>Ber Neandertaler war ein eher gedrungener Mensch, mit einer Durchschnittsgr&#246;&#223;e von 1,65 m. Die durchschnittliche Lebenserwartung betrug nur 25 Jahre. Eine fliehende Stirn, sowie ein vorstehender Mund und eine grobe Nasenpartie waren die Gesichtsmerkmale des Neandertalers. K&#246;rperlich war er sehr untersetzt, verf&#252;gte aber &#252;ber starke Muskeln. Seine Sinnesorgane waren besonders gut ausgepr&#228;gt  und es &#252;berrascht, dass sein Gehirn damals gr&#246;&#223;er war als das der heutigen Menschen. Bei der Jagd erwies er sich als &#228;u&#223;erst geschickter J&#228;ger und war gegen K&#228;lte oder Hitze besonders widerstandsf&#228;hig. So machte ihm ein unwirkliches Klima nicht zu schaffen, wieso er auch in der Tundra leben konnte</p>
<p>Sp&#228;ter folgten der Homo erectus, sowie der Australopithecus. Sie sind, was den K&#246;rperbau betrifft, den heutigen Menschen sehr &#228;hnlich gewesen. Sie stellten bereits sehr funktionsf&#228;hige Werkzeuge her und lebten in sozialen Gruppen. Sie beherrschten Sprache und lebten als Nomaden, weil sie ihre Beute st&#228;ndig verfolgten. Sie brieten ihre Beute mit Feuer und bereiteten Fleisch zu. Der Australopithecus war vorwiegend in der Savanne Afrikas verbreitet und sehr klein. Er wurde nur 30-50 Kilo schwer bei einer K&#246;rpergr&#246;&#223;e von 1 m 50. Haupts&#228;chlich ern&#228;hrt er sich aus vegetarische Kost.</p>
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		<title>J&#228;ger und Sammler</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend der Steinzeit war es vorwiegend das Ziel des Menschen, erfolgreich als J&#228;ger und Sammler t&#228;tig zu sein. Grundlage dazu bildeten Ger&#228;te und Werkzeuge, sowie geformte Steine. Eines der wichtigsten Werkzeuge war ein Faustkeil, der auch als Waffe eingesetzt wurde. Der Grund, warum man die Steinzeit nach diesem Grundstoff benannte, war seine vielfache Verwendung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend der Steinzeit war es vorwiegend das Ziel des Menschen, erfolgreich als J&#228;ger und Sammler t&#228;tig zu sein. Grundlage dazu bildeten Ger&#228;te und Werkzeuge, sowie geformte Steine. Eines der wichtigsten Werkzeuge war ein Faustkeil, der auch als Waffe eingesetzt wurde. Der Grund, warum man die Steinzeit nach diesem Grundstoff benannte, war seine vielfache Verwendung der Menschen. Fr&#252;her lebten die Menschen in Gruppen miteinander. Diese waren nicht sesshaft sondern wanderten je nach Nahrungsvorkommen durch die Gebiete. Es war jedoch der Brauch, dass sich alle gemeinsam zu einem Lager zusammenschlossen. Die Natur war zentrales Thema und J&#228;ger sowie Sammler waren von ihr abh&#228;ngig.<span id="more-78"></span></p>
<p>W&#228;hrend der Steinzeit gab es unterschiedliche Behausungen die aus z&#228;hlten oder besonderen Gebilden bestanden. Dies belegen Funde die circa 11.000 Jahre alt sind H&#246;hlen und Felsen beteten den Nomaden Schutz als Behausung. Das f&#252;hrte lange zu der verwirrenden Annahme, dass der Steinzeitmensch einzig und allein ein H&#246;hlenmensch war.</p>
<p>Um H&#252;tten zu bauen, wurden H&#246;lzer und Gr&#228;ser verwendet. Nach und nach der Rang der Steinzeitmensch immer mehr wissen &#252;ber den H&#252;ttenbau beziehungsweise den Bau von Zelten. Wie jedoch diese Behausungen ganz genau konstruiert waren, kann man heute leider nicht mehr nachvollziehen, weil sie vorwiegend aus &#246;kologischen Material bestanden.</p>
<p>Die J&#228;ger und Sammler im hohen Norden hatten vor allem das Ziel, Rentiere zu erlegen. Um den Tieren st&#228;ndig auf der Lauer sein zu k&#246;nnen, trugen die Nomaden transportierbare Zelte mit Stangen mit sich. Diese &#228;hnelten den Wig-Wams, die wir heute von den Indianern kennen. Die Felle der Rentiere wurden zur Auspolsterung verwendet.</p>
<p>In sp&#228;terer Zeit gelangten diese J&#228;ger und Sammler circa 12.000 Jahre vor Christus in den Norden des heutigen Amerikas und stie&#223;en ihn unbekannte Gebiete vor. Langsam entwickelte sich das Tipi der indianischen Ureinwohner. Grunds&#228;tzlich war das Prinzip der Konstruktion sehr einfach gehalten unkt mit nur drei Stangen war es m&#246;glich, das z&#228;hlt in k&#252;rzester Zeit auf zu bauen, oder ein Lager auch schnell zu verlassen. In der Mitte des Zeltes befand sich seit jeher eine Feuerstelle.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich gilt die Bezeichnung f&#252;r einen J&#228;ger und Sammler f&#252;r Volksgruppen aus der Geschichte, die sich in erster Linie viele Pflanzen zu Nutze machten beziehungsweise sich daraus ern&#228;hrten und Jagd auf frische Beute, Sprichtiere zu machen. Das war auch der Grund, warum J&#228;ger und Sammler nicht sesshaft wurden, sondern st&#228;ndig mobil blieben. Es gab allerdings, was wenige wissen, bestimmte Grenzen, innerhalb sich ein J&#228;ger und Sammler st&#228;ndig bewegte. Schon in fr&#252;herer Zeit legten die Menschen Reviere fest.</p>
<p>Es war in erster Linie die Aufgabe des Mannes, auf die Jagd zu gehen und Tiere zu erlegen, um seine Familie mit Fleisch zu versorgen. Wenn man es genauer betrachtet, m&#252;sste man eigentlich sagen: Sammlerinnen, weil das sammeln vorwiegend den Frauen vorbehalten war. Schon damals lie&#223; sich eine konkrete Verteilung der Rollen zwischen Mann und Frau erkennen. Jene Frauen, die ein kleines Kind bei sich hatten, schwanger oder krank waren, blieben beim Lager. In manchen F&#228;llen gingen allerdings Frauen, die bereits unabh&#228;ngig waren mit auf die Jagd. Allerdings war daf&#252;r reiche Erfahrungsvoraussetzung. F&#252;r eine Sammlerinnen war es hingegen m&#246;glich, ein kleines Kind w&#228;hrend ihrer Arbeit dabei zu haben. Damit die Kinder von fr&#252;hauf lernten, wie jagen und Fischen funktionierte, wurden sie, sobald sie laufen konnten, mit den gr&#246;&#223;eren Kindern mitgeschickt. Je nach Region und Gebiet war es unterschiedlich, ob ein Stamm mehr vom jagen oder mehr vom sammeln der Mitglieder lebte.</p>
<p>Urspr&#252;nglich jagten die M&#228;nner mithilfe ihrer Ausdauer. Diese Methode z&#228;hlt zu &#228;ltesten Form der Jagd &#252;berhaupt. Die so genannte Hetzjagd war vorwiegend auf das erbeuten von S&#228;ugetieren ausgelegt. Um bei der Jagd Erfolg zu haben, musste die Distanz allerdings immer kurz genug bleiben, damit die Menschen nicht au&#223;er Atem gerieten, bevor das Wild erlegt war. Vorbild waren dabei L&#246;wen oder Wildhunde, an denen sich die Menschen diese Taktik abschalten.</p>
<p>Der Mensch war durch den aufrechten Gang und die mit Muskeln bepackten, langen Beine wie geschaffen f&#252;r die Hexerei. So konnte er stundenlang laufen, ohne aufgeben zu m&#252;ssen. Noch heute kann man beobachten, wie die Urst&#228;mme in Afrika sehr schnelle Fluchttiere durch die Hetzjagd erlegen k&#246;nnen. Auch die Aborigines, die in Australien zuhause sind oder die Indianer aus Amerika jagten lange noch mit dieser Technik. Mit der Zeit entwickelte der Mensch neue Techniken und Methoden, wie beispielsweise Wurfh&#246;lzer und Speere, um die Dauer der Jagd zu verk&#252;rzen, indem er das gejagte Tier verwunderte. Sp&#228;ter kamen noch Lanzen und Harpunen hinzu, die mehr Effektivit&#228;t hatten.</p>
<p>Wollte ein J&#228;ger gr&#246;&#223;ere Distanzen &#252;berwinden oder beispielsweise in gro&#223;e H&#246;hen vordringen, in denen sich sein Beutetier befand, so verwendete er Pfeil und Bogen. Manche J&#228;ger machten sich Gift auf den Pfeilspitzen zu Nutze, um das gejagte Tier zu bet&#228;uben. Andere hingegen bauten Fallen in Form von Netzen und Schlingen auf, in denen sich die Tiere verfingen. W&#228;hrend dieser Zeit begann der Mensch, mit Fasern zu arbeiten und auch den Fischfang dadurch auszubauen. Ging ein J&#228;ger mit einem Blasrohr auf die Jagd, so machte er sich oft vergiftete Pfeile zu Nutze. Vor allem der Regenwald S&#252;damerikas mit seinen Ureinwohnern ist heute noch f&#252;r diese Jagdweise bekannt. Ein weltweit bekanntes Gift ist das des Pfeilgiftfrosches. So war es den Einwohnern m&#246;glich, auch Affen aus den h&#246;chsten Baumkronen herunterzuschie&#223;en.</p>
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		<title>Geschichte &#214;sterreichs</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:46:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ersten Einwohner &#214;sterreichs bestanden aus der Gattung des Homo habilis, welcher urspr&#252;nglich im Osten Afrikas zuhause war. &#220;ber Jahrhunderte verbreitete sich diese Menschenrasse bis nach Europa und gleichzeitig auch bis nach &#214;sterreich. Funde belegen ein Alter von 700.000 Jahren dieser Verbreitung, welche bis nach Ungarn reichte.
Als die Eiszeit in &#214;sterreich vor herrschte, waren die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Einwohner &#214;sterreichs bestanden aus der Gattung des Homo habilis, welcher urspr&#252;nglich im Osten Afrikas zuhause war. &#220;ber Jahrhunderte verbreitete sich diese Menschenrasse bis nach Europa und gleichzeitig auch bis nach &#214;sterreich. Funde belegen ein Alter von 700.000 Jahren dieser Verbreitung, welche bis nach Ungarn reichte.<span id="more-76"></span></p>
<p>Als die Eiszeit in &#214;sterreich vor herrschte, waren die kompletten Alpen vollends vergletschert. Der Neandertaler lebte vor 70.000 Jahren in &#214;sterreich und war dem harten Klima gewachsen. Dies belegen vor allem Ber&#252;hmte Funde aus der Wachau in Nieder&#246;sterreich, wie beispielsweise die Venus von Willendorf. Rund um den Bodensee lie&#223;en sich immer wieder Jagdgruppen nieder, die sp&#228;ter auch dem Ackerbau verfolgten. In der Zeit der Jungsteinzeit gingen die Menschen in eine weitere Besiedlung des kompletten &#246;sterreichischen Raumes &#252;ber und nutzten die Landwirtschaft, in denen sie Weizenanbauten und Vieh z&#252;chteten. Die Alpenseen bildeten eine wichtige Grundlage f&#252;r die Kultur der Pfahlbauten. Als dann die Bronzezeit vor herrschte, spielten vor allem der Abbau des kostbaren Salzes eine wichtige Rolle f&#252;r &#214;sterreich. Vor allem war die Ortschaft Hallstatt ein wichtiges Zentrum. Die Eisenzeit bildete den &#220;bergang der Salz gepr&#228;gt den Zeiten in die keltischen &#220;berg&#228;nge.</p>
<p>Salze waren vor allem bei den Etruskern sehr beliebt, was zu regem Handel f&#252;hrte. Daf&#252;r hingegen importierte man Luxusg&#252;ter aus fernen L&#228;ndern, wie Asien und Afrika. Im Burgenland begann der Mensch Wein anzubauen und diesen anschlie&#223;end zu lagern. Allein Salzburg mit seinem D&#252;rnberg war eine der wichtigsten Metropolen f&#252;r den Salzabbau.</p>
<p>In Oberpullendorf wurden Erze abgebaut, die vor allem f&#252;r die Produktion des Eisens wichtig waren. Um 15 v. Chr. viele &#214;sterreich anders r&#246;mische Reich und wurde von dem r&#246;mischen Kaiser Claudius beherrscht. 200 Jahre nach Christus begann sich das Christentum verst&#228;rkt in &#214;sterreich auszubreiten und bekam immer mehr Anh&#228;nger. W&#228;hrend der Zeit der V&#246;lkerwanderungen wurde das r&#246;mische Reich stark von den Germanen bek&#228;mpft. Sp&#228;ter wurde im sechsten Jahrhundert nach Christus vor allem Vorarlberg von den Alamannen besetzt. Auf das Fr&#252;hmittelalter folgte die Mark Grafschaft, die bis 1156 n. Chr. andauerte. Danach wurde &#214;sterreich von Herzogen beherrscht und die Barrenberger, sowie die Habsburger gerieten an die Macht.</p>
<p>Ab 1804 begann &#214;sterreich zur Gro&#223;macht aufzusteigen. Dabei spielte vor allem Ungarn eine gro&#223;e Rolle. Gegen 1600 wurde in &#214;sterreich eine gro&#223;e Reform beziehungsweise Gegenreformation durchgef&#252;hrt. Auch &#214;sterreich war Teil des drei&#223;igj&#228;hrigen Krieges. Bei den Reformen f&#252;hrte Maria Theresia viele neue Einschr&#228;nkungen und Verwaltungen ein. So war sie es, die verantwortlich daf&#252;r war, dass man Justiz und Verwaltung voneinander trennte. Gleichzeitig f&#252;hrte sie die Pflicht auf Unterricht ein. Der Absolutismus dauerte bis zum Kaisertum in &#214;sterreich von 1804-1846 an. In dieser Zeit ver&#228;nderte Napoleon je Verwaltungen und Formationen der L&#228;nder. Von 1867-1918 war &#214;sterreich einer Monarchie von &#214;sterreich- Ungarn unterworfen. Es folgten der erste und der zweite Weltkrieg, die auch &#214;sterreich hart trafen.</p>
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		<title>Geschichte Mitteleuropas</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:45:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Vor- und Frühgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitteleuropa beziehungsweise Zentraleuropa beschreibt jenen Teilen Europas, der zwischen dem westlichen, &#246;stlichen, s&#252;dlichen und n&#246;rdlichen Europa liegt. Allerdings gibt es geographisch gesehen keine konkreten Punkte und Kriterien, anhand dessen man eine genaue Grenze ablesen k&#246;nnte. Weiters kann man Mitteleuropa unterschiedlich definieren, was seine Politik, Kultur und den Naturraum betrifft. Gleichzeitig unterstand es seit Jahrtausenden gro&#223;em [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteleuropa beziehungsweise Zentraleuropa beschreibt jenen Teilen Europas, der zwischen dem westlichen, &#246;stlichen, s&#252;dlichen und n&#246;rdlichen Europa liegt. Allerdings gibt es geographisch gesehen keine konkreten Punkte und Kriterien, anhand dessen man eine genaue Grenze ablesen k&#246;nnte. Weiters kann man Mitteleuropa unterschiedlich definieren, was seine Politik, Kultur und den Naturraum betrifft. Gleichzeitig unterstand es seit Jahrtausenden gro&#223;em Wandel in Geschichte und Politik. Seit der kalte Krieg sein Ende nahm, wurden jedoch immer mehr kritische Stimmen laut, was die genaue Definition Mitteleuropas betrifft.<span id="more-74"></span></p>
<p>In Mitteleuropa herrscht kein mediterranes oder ozeanisches Klima vor. Es reicht von k&#252;hl gem&#228;&#223;igten bis kontinentalen Witterungsverh&#228;ltnissen, je nach den Gegebenheiten der Umgebung. Es sind zahlreiche unterschiedliche Religionsarten verbreitet. So findet man in Mitteleuropa sowohl Katholiken, als auch Evangelisten, die als Anh&#228;nger des Christentums gelten. Daneben finden sich russisch-orthodoxe und griechisch-orthodoxe Glaubensanh&#228;nger, die sich von den muslimischen und den bosnischen Muslimen in punkto Glauben und Religion stark unterscheiden. Es ist unbestritten, dass die L&#228;nder Schweiz, &#214;sterreich, Deutschland, Polen, Liechtenstein, Tschechien, Slowakei und Ungarn zu Mitteleuropa geh&#246;ren. Bei nahezu der Gesamtheit aller Nachbarl&#228;nder gibt es in der Definition der Zugeh&#246;rigkeit einen breiten Spielraum. Je nach Kriterien werden sie hinzugenommen beziehungsweise ausgeschlossen.</p>
<p>Funde belegen, dass der erste Mensch, welcher in Mitteleuropa einwanderte, sich vor circa 200.000 Jahren ansiedelte. So war mit der Zeit der Neandertaler immer weiter in diesen Breitengraden verbreitet, weil er den eiszeitlichen Bedingungen gut trotzte. Er besiedelte die Gebiete Mitteleuropas bis zu einer Zeit vor 30.000 Jahren. Danach blieb das gro&#223;e Gebiet um Mitteleuropa f&#252;r circa 10.000 Jahre ohne Besiedelungen. Der Homo Sapiens, von dem die heutige Menschheit abstammt, siedelte sich anschlie&#223;end an. Allerdings ist es bis heute noch nicht wissenschaftlich belegt, von welchen Ashnen der typische Mitteleurop&#228;er wirklich abstammt. Es ist durchaus m&#246;glich, dass zwischendurch immer wieder neue Menschen beziehungsweise J&#228;ger und Sammler erneut aus dem &#246;stlichen Raum hinzu gesto&#223;en kamen. Ackerbau und Zucht von Vieh wurde in etwa 7500 v. Chr. in Europa eingef&#252;hrt. Heute z&#228;hlt in Mitteleuropa der 15. Meridian als Grundlage der Uhrzeit.</p>
<p>Mitteleuropa war haupts&#228;chlich trauriger Schauplatz des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Deutschland spielte immer wieder eine gro&#223;e Rolle, was die F&#252;hrungen und Herrschaften der Staatenbundes betrifft. Sp&#228;ter, anschlie&#223;end an den Zweiten Weltkrieg, trennte der kalte Krieg den Osten und den Westen Europas voneinander strikt ab, weil er im wahrsten Sinne die Mitte Europas durchschnitt. Die L&#228;nder entwickelten mehr und mehr Atombomben und sorgten daf&#252;r, dass Mitteleuropa zu dem Ruf gelangte, ein Pulverfass zu sein. Sp&#228;ter zerfiel Jugoslawien in die Teile Slowenien und Kroatien.</p>
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		<title>Geschichte Sibiriens</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:45:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sibirien wurde bereits seit allen Anf&#228;ngern von den unterschiedlichsten St&#228;mmen und Menschengruppen besiedelt. Vor allem bewegten sich viele St&#228;mme europ&#228;ischer Herkunft mit eigener Kultur durch das Land. Sie lie&#223;en sich vor allem in Tuwa nieder und bildeten Dynastien. Sie beherrschten die Fertigung von Bronze bereits in Zeiten von 1000 v. Chr. vorwiegend im Gebiet des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sibirien wurde bereits seit allen Anf&#228;ngern von den unterschiedlichsten St&#228;mmen und Menschengruppen besiedelt. Vor allem bewegten sich viele St&#228;mme europ&#228;ischer Herkunft mit eigener Kultur durch das Land. Sie lie&#223;en sich vor allem in Tuwa nieder und bildeten Dynastien. Sie beherrschten die Fertigung von Bronze bereits in Zeiten von 1000 v. Chr. vorwiegend im Gebiet des Minussinsk und bildeten sehr fr&#252;h eine Gr&#228;berkultur. 400 beziehungsweise 300 v. Chr. versahen Einwohner Sibiriens ihre Toten bereits mit T&#228;towierungen unbelegten Zeremonien ab. Sie schm&#252;ckten ihre Pferde und fertigten Wandteppiche, sowie auch Spiegel an. Sp&#228;ter erfolgte die russische Einwanderung und gleichzeitig die Eroberung.<span id="more-72"></span></p>
<p>Die Nowgoroder Republik besteht bereits seit dem 11. Jahrhundert. S&#228;mtliche Einwohner und 17 waren am Anfang noch den Russen und an folgendes dann den Mongolen unterworfen und mussten Tribut an sie zahlen. Die Goldene Horde ging 1500 unter und somit war der Weg frei f&#252;r die H&#228;ndler und die Kolonisten, damit sie nach Sibirien einwandern konnte. Ab 1600 kamen Kosaken und russische Kaufleute nach Sibirien und gr&#252;ndeten dort ihre eigenen Siedlungen und bewirtschafteten den Handel in Form von Kelten und vor allem mit kostbaren Edelmetallen. Eine der ausschlaggebendsten H&#228;ndlerfamilien waren die Stroganows. Sie kontrollierten den gesamten Handel mit Salzen und Genossen ab 1558 eigenes Land samt aller Privilegien.</p>
<p>Um Kolonien zu bilden, besetzten sie diese mit H&#228;ftlingen oder Deserteuren und unter anderem auch mit verarmten Adeligen, w&#228;hrend sie unter den Zaren wirtschafteten. Im 16. Jahrhundert war Sibirien dann endg&#252;ltig den Russen vorbehalten, als auch noch der letzte Khan auswanderte und das Land verlie&#223; das Land verlie&#223;. Zu dieser Zeit nannte man die organisierte Wirtschaft der Bauern, welches sie komplett selbstbestimmten, Mir. Steuern wurde zum Ausgleich der Lasten verwendet. Die Zeit von 1696 bis 1725 war vor allem vom Zar Peter I.  Ma&#223;geblich gepr&#228;gt, als er als Gouverneur in Sibirien herrschten. Nach 10 Jahren seiner Herrschaft wurde er aber in Petersburg get&#246;tet. Zu diesem Zeitpunkt war Sklavenhandel, sowie der Raub von Pelzen sehr stark verbreitet. Nach und nach setzten die Zaren abgaben in Form von Steuern f&#252;r den Verkauf von Pelzen durch.</p>
<p>Es dauerte nicht lange, dass die russischen H&#228;ndler auch mit den Einwohnern Chinas Kontakte kn&#252;pften. Zwar hatte sich das Land China daf&#252;r entschieden, eine strenge Grenze zum Ausland zu ziehen, doch trotzdem verfielen sie der Gier nach den hochwertigen Pelzen aus Sibirien. Das war auch der Grund, warum Kinder mit Sibirien im Jahre 1689 einen Vertrag abschloss. Russland erhielt alle Privilegien f&#252;r den Handel und verlor daf&#252;r das Gebiet des Amurs. Es waren nur ausgew&#228;hlte H&#228;ndler, denen es erlaubt war, mit Kinder Handel zu betreiben. In erster Linie setzte sich allerdings der unversteuerte Schwarzhandel durch und es wurden nahezu keine Steuern an die Zaren abgeliefert, was wiederum zu erneuter Aufruhr f&#252;hrte. Haupts&#228;chlich wurden die wertvollen Pelze gegen Textilg&#252;ter und Tee der Chinesen getauscht.</p>
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		<title>Geschichte Europas</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:44:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die europ&#228;ische Geschichte war einem st&#228;ndigen Prozess der Wechsel und Wandlung unterlegen und bestand aus mehreren Einheiten, in denen es viele politische und auch kulturelle, sowie geographische Ver&#228;nderungen gab. Insgesamt setzt sich die Geschichte zusammen wie ein Puzzle, das von seinen Bewohnern und deren Kulturen beziehungsweise deren Lebensweisen stark gepr&#228;gt wurde. Es herrschten Kaiser und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europ&#228;ische Geschichte war einem st&#228;ndigen Prozess der Wechsel und Wandlung unterlegen und bestand aus mehreren Einheiten, in denen es viele politische und auch kulturelle, sowie geographische Ver&#228;nderungen gab. Insgesamt setzt sich die Geschichte zusammen wie ein Puzzle, das von seinen Bewohnern und deren Kulturen beziehungsweise deren Lebensweisen stark gepr&#228;gt wurde. Es herrschten Kaiser und K&#246;nige und es gab zahlreiche Formen der Herrschaften und Unterteilungen. Europa war immer wieder Teil von gro&#223;en Weltm&#228;chten und galt oft als Zentrum f&#252;r Befreiungskriege oder Kriege des Glaubens.<span id="more-70"></span></p>
<p>Durch das reiche Vorkommen seiner Rohstoffe in besonderen Gebieten war es immer wieder Eroberungskriegen unterworfen. Die letzten beiden Weltkriege im 19. Jahrhundert pr&#228;gten die Historie ma&#223;geblich und nachhaltig. Eine merkliche Besonderheit in Europa zeichnet sich vor allem durch die unterschiedlichen Sprachen der Menschen in den jeweiligen Gebieten und Regionen aus. Immer wieder gab es Konflikte, was die Grenzen der L&#228;nder und Gebiete betraf und somit war der Kriegszustand keine Seltenheit. Erst im 20. Jahrhundert begannen die Menschen Europas einsichtig zu werden und schlossen Frieden. Der Ist-Zustand Europas sieht aktuell so aus, dass der aus 27 unterschiedlichen Staaten besteht und eine Gemeinschaft darstellt, in der in etwa 493 Millionen Einwohner verzeichnet sind.</p>
<p>Der Ur-Gedanke der politischen F&#252;hrer ist es, eine Einheit Europas zu schaffen. Der Traum von sicheren und freien Leben im Wohlstand und Frieden wird demokratisch immer wieder angestrebt. Anders als Amerika werde es in Europa auch in Zukunft immer so sein, dass die verschiedensten V&#246;lkergruppen und Sprachen, sowie die Religionen und Kulturen vertreten sind, weil die Vielfalt gr&#246;&#223;er ist als auf anderen Kontinenten. Traditionen und Br&#228;uche werden erhalten und gef&#246;rdert. Immerhin erstreckt sich Europa auf einer sehr gro&#223;en Fl&#228;che, die vom Nordmeer bis hin zum Mittelmeer und vom Meer des Atlantiks bis zum Gebirge des Ural reicht. Seit Menschengedenken gibt es aber immer wieder Streitereien und Krieger und jene, die diese anzetteln. Im Grunde aber versucht der Mensch aus den schlimmen Erfahrungen der letzten Jahrhunderte und Jahrtausende der Geschichte seine Lehren zu ziehen und eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.</p>
<p>Die Bezeichnung des Namen Europa kommt urspr&#252;nglich aus einem Begriff der aus Semiten und steht f&#252;r dunkel. Einerseits wurde Europa seit jeher als Land der aufgehenden Sonne beziehungsweise auch als Gegenteil bezeichnet. Der Grund daf&#252;r war, dass Europa im Zentrum liegt und somit von beiden Seiten betrachtet werden kann. Schenkt man griechischen Mythen glauben, so war Europa die Tochter von einem K&#246;nig Ph&#246;niziens. Als Zeus Europa entf&#252;hrte, verwandelte sich der G&#246;ttervater in einen wei&#223;en Stier. Als sich Europa dazu entschloss, auf dem R&#252;cken des Stieres zu reiten, nahm sie dieser mit ins Meer. Auf Kreta gab sich Zeus zu erkennen und zeugte mit Europa drei S&#246;hne.</p>
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