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	<title>online Informationen über Zeitgeschichte &#187; Geschichte Allgemein</title>
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	<description>Informationen über berühmte Personen und geschichtliche Ereignisse in der Zeitgeschichte</description>
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		<title>Partnersuche im Laufe der Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen glauben, dass die aktive Partnersuche eine neue Erscheinung des 20. Jahrhunderts sei, doch dem ist keineswegs so. Die Partnervermittlung blickt auf eine jahrhundertelange Tradition zur&#252;ck, obgleich sich diese im Laufe der Geschichte nat&#252;rlich stark gewandelt hat.
Insbesondere in wohlhabenderen Familien wurde der Ehevermittlung fr&#252;her eine gro&#223;e Bedeutung zugemessen. So wurden spezielle Heiratsvermittler damit beauftragt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen glauben, dass die aktive Partnersuche eine neue Erscheinung des 20. Jahrhunderts sei, doch dem ist keineswegs so. Die Partnervermittlung blickt auf eine jahrhundertelange Tradition zur&#252;ck, obgleich sich diese im Laufe der Geschichte nat&#252;rlich stark gewandelt hat.<span id="more-92"></span></p>
<p>Insbesondere in wohlhabenderen Familien wurde der Ehevermittlung fr&#252;her eine gro&#223;e Bedeutung zugemessen. So wurden spezielle Heiratsvermittler damit beauftragt, den Heiratsmarkt zu erkunden und einen passenden Partner f&#252;r den Sohn oder die Tochter des Hauses zu finden. Dar&#252;ber hinaus haben sich in der Vergangenheit auch gesellschaftliche Anl&#228;sse, wie zum Beispiel B&#228;lle, als ideales Terrain f&#252;r eine schnelle <a href="http://www.partnervermittlung.net/">Partnervermittlung</a> erwiesen. Noch vor einigen Jahrzehnten wurden vielerorts zahlreiche B&#228;lle veranstaltet, die ausschlie&#223;lich zur Anbahnung von Ehen dienten. Auf solchen Veranstaltungen konnten sich Heiratswillige unverbindlich kennenlernen und gleichzeitig sicher sein, dass der Stand des vermeintlichen Partners angemessen war.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der Beginn der Kontaktanzeige</span></p>
<p>Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurde mit der Kontaktanzeige eine weitere M&#246;glichkeit zur Partnersuche geschaffen. Anf&#228;nglich stie&#223;en diese jedoch auf Emp&#246;rung und wurden insbesondere vom B&#252;rgertum strikt abgelehnt. Nichtsdestotrotz konnten sich Kontaktanzeigen im Laufe der Zeit etablieren und sind aus der heutigen Welt praktisch nicht mehr wegzudenken. In fast jeder Zeitung gibt es eine gesonderte Rubrik f&#252;r Kontaktanzeigen, die keineswegs immer auf eine Eheschlie&#223;ung abzielen. Das Angebot f&#252;r die <a href="http://www.parship.at/">Partnersuche</a> ist besonders im Internet sehr gro&#223; und einfach.</p>
<p>Im Zuge des technischen Fortschritts hat das Internet in den vergangenen Jahren auch die Welt der Partnersuche revolutioniert und der Kontaktanzeige einen neuen Rahmen gegeben. Im weltweiten Datennetz finden sich zahllose Portale, auf denen Kontaktanzeigen ver&#246;ffentlicht werden. Zudem existiert heute eine Vielzahl an Online-Dating- und Flirt-Portalen, sodass die virtuelle Partnersuche heutzutage keineswegs mehr ungew&#246;hnlich ist.</p>
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		<title>Telekommunikation von den Anf&#228;ngen bis heute</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der modernen Kommunikationsmittel begann mit dem Telegraphen, der 1837 von Samuel Finley Morse erfunden wurde. 1854 gab es bereits die ersten Ideen einer sprachbasierten &#220;bertragung von Texten.
Alexander Graham Bell schaffte es 1876 in Boston schlie&#223;lich, eine Apparatur zu bauen, die nicht nur im Labor funktionierte. &#220;ber einen komplizierten physikalischen Mechanismus wurden die Schallwellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung der modernen Kommunikationsmittel begann mit dem Telegraphen, der 1837 von Samuel Finley Morse erfunden wurde. 1854 gab es bereits die ersten Ideen einer sprachbasierten &#220;bertragung von Texten.</p>
<p><span id="more-36"></span>Alexander Graham Bell schaffte es 1876 in Boston schlie&#223;lich, eine Apparatur zu bauen, die nicht nur im Labor funktionierte. &#220;ber einen komplizierten physikalischen Mechanismus wurden die Schallwellen in elektrische Signale umgewandelt und durch einen Draht zu einem Empf&#228;nger transportiert. Einsatzf&#228;hig wurde das Telefon, als in Berlin die ersten Versuche der &#220;bertragung unternommen wurden. 1877 wurde ein Versuch unternommen, bei dem die Gespr&#228;chspartner 6, 26 und 61 Kilometer voneinander entfernt waren. Nach diesen erfolgreichen Versuchen lie&#223; Generalpostmeister Heinrich von Stephan, der bereits diesen Versuch angeordnet hatte, weitere Telefone dieser Art bauen.<br />
1883 wurde auf der „Internationalen elektrischen Ausstellung“ eine Weiterentwicklung des Telefons vorgestellt. Das Kohlemikrofon von David Edward Hughes in Verbindung mit einem H&#246;rer von Werner von Siemens erm&#246;glichte eine lautere Kommunikation, als dies mit den bislang benutzten Telefonen m&#246;glich war. Hierdurch wurden Telefonate &#252;ber sehr lange Distanzen erm&#246;glicht. Der Grundstein f&#252;r die massenhafte Nutzung des Telefons war gelegt. Die Vermittlung musste zun&#228;chst noch in Hand erfolgen. In Vermittlungszentralen gab es hierf&#252;r Frauen, die Telefonate annahmen und mit der richtigen Leitung verbanden. 1891 schaffte Almon Strowger eine Erleichterung und patentierte ein automatisches Vermittlungssystem.<br />
Das Telefon wurde ab diesem Zeitpunkt konsequent weiterentwickelt. 1913 wurde das Impulswahlverfahren eingef&#252;hrt und 1955 das<br />
Mehrfrequenzwahlverfahren, dass auch heute noch in der analogen Telefonie angewendet wird.<br />
Ab 1926 entwickelte sich parallel zu den Festnetztelefonen der Mobilfunk. In Z&#252;gen der Deutschen Reichsbahn und der Reichpost konnten die Fahrg&#228;ste der ersten Klasse auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin bereits telefonieren. Die ersten kommerziell verwendbaren Mobiltelefone waren die Autotelefone. Ab 1958 konnte damit telefoniert werden. Durch die Vakuumr&#246;hren hatten die Telefone allerdings den Nachteil, sehr gro&#223; zu sein. Deshalb konnten sie au&#223;erhalb des Fahrzeugs nicht verwendet werden. Im laufe der Jahre wurden die Ger&#228;te immer kleiner, so dass sie auch au&#223;erhalb eines Autos verwendet werden konnten. Der Aufbau der Ger&#228;te und der Vermittlungsstellen ist &#228;hnlich, wie der Aufbau des Festnetzes. Nur wird bei Mobiltelefonen kein Kabel verwendet. Die &#220;bertragung funktioniert hier &#252;ber Funkwellen. &#196;hnlich wie beim Radio werden auch beim Handy die Nachrichten codiert, auf Funkwellen gelegt und anschlie&#223;end wieder decodiert, so dass sie f&#252;r den Empf&#228;nger verst&#228;ndlich werden. In den 1960ger Jahren entwickelte sich parallel zum Telefon das Internet. Die Technologie war zun&#228;chst milit&#228;rischer Natur. Sinn war es, verschiedene Zentren miteinander zu verbinden, die weit auseinander lagen. Hierzu wurden in jahrelanger Arbeit immer mehr Knotenpunkte aufgebaut, damit nicht nur zwei Zentren miteinander verbunden werden konnten, sondern zwischen den Zentren gewechselt<br />
werden konnte. Die Knoten funktionierten dabei &#228;hnlich wie die Schaltstellen in den Telefonvermittlungen. Schnell zeigte sich, dass<br />
das entstandene Netz, bei dem die Daten &#252;ber Telefonkabel &#252;bermittelt wurden, geeignet war, um Informationen schnell zwischen weit entfernten Orten zu &#252;bermitteln.<br />
Als das Milit&#228;r das Netz aufgab, wurde es zu einem zivilen Netz ausgebaut. Anfangs war die Handhabung recht kompliziert. Erst mit der Einf&#252;hrung der ersten Browser wurde das Netz f&#252;r Jedermann verf&#252;gbar, da die Handhabung sehr erleichtert wurde.<br />
In der Kombination mit Funkwellen der Mobiltelefone entwickelte sich rasch eine Kombination von Funknetz und Festnetz, so dass ein Austausch stattfinden konnte. Heute ist es mit dem Handy m&#246;glich, auch Internet zu empfangen und darin zu arbeiten. Viele Funktionen stehen hierf&#252;r zur Auswahl, denn die Handys arbeiten heute immer mehr wie ein Computer.<br />
Eine &#228;hnliche Kombination ist <a href="http://www.wlan-info.net">W-Lan</a>. Hier wird nicht &#252;ber lange Distanzen vom Router zum PC gefunkt, sondern innerhalb eines Hauses. Und auch beim Festnetztelefon wird die Kombination von Kabel und Funk&#252;bertragung innerhalb einer kleinen Entfernung genutzt.</p>
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		<title>Die Geschichte des Geldes &#8211; Entstehung und Entwicklung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entstehung und wie das Schicksal seinen Lauf nahm. Geld – von vielen geliebt, von vielen gef&#252;rchtet. F&#252;r die einen ein Mittel zur Erhaltung des eigenen Lebens, f&#252;r die anderen etwas, von dem sie nicht genug besitzen und bekommen k&#246;nnen. Nicht f&#252;r alle Menschen gleich bedeutsam, so hat Geld dennoch einen essentiellen Stellenwert in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entstehung und wie das Schicksal seinen Lauf nahm. Geld – von vielen geliebt, von vielen gef&#252;rchtet. F&#252;r die einen ein Mittel zur Erhaltung des eigenen Lebens, f&#252;r die anderen etwas, von dem sie nicht genug besitzen und bekommen k&#246;nnen. Nicht f&#252;r alle Menschen gleich bedeutsam, so hat Geld dennoch einen essentiellen Stellenwert in den meisten unserer Gesellschaften, seien sie noch so unterschiedlich.<span id="more-22"></span></p>
<p><strong>Wie aber hat sich Geld zu dem entwickelt, was es heute ist?</strong><br />
Im Folgenden unternehmen wir eine kleine Reise durch die Entstehungsgeschichte des Geldes.</p>
<p><strong>Wie alles begann …</strong></p>
<p>Zu praktisch jeder Zeit ihres Bestehens ben&#246;tigten Menschen etwas, mit dem sie Transaktionen durchf&#252;hren konnten. Zu Beginn handelte es sich um kleine Tauschgesch&#228;fte. Ganz am Anfang des Entstehens menschlicher Gesellschaften war noch kein Tauschmittel vonn&#246;ten, denn s&#228;mtliche Nahrungsmittel wurden kollektiv behandelt.</p>
<p>Als man in die unterschiedlichen Metallzeitalter kam, gewann der Handel mit den wertvollen Materialien besondere Bedeutung. In diesem Zeitraum entstanden regelrechte Handelsstra&#223;en f&#252;r die neuen Metalle wie Kupfer, Zinn oder Bronze.<br />
Unterschiedliche Gesteine oder Mineralien wurden beispielsweise f&#252;r die Herstellung von Schmuck verwendet und der Handel mit ihnen wurde bereits fr&#252;h bedeutsam, noch vor den Metallen.</p>
<p>Zu Beginn bestanden s&#228;mtliche Gesch&#228;fte im Tauschen von Ware gegen Ware. In den fr&#252;hen Hochkulturen wie in &#196;gypten oder China begann man mit dem Einsatz von Naturalien als Zahlungsmittel. Man musste nur einigerma&#223;en geeignete Entsprechungen finden, etwa welche Menge eines Nahrungsmittels welchem Produkt entsprach etc. Auch gez&#228;hmte Tiere<br />
wurden zu Zahlungsmitteln. Eine Zeit lang, und dies ist wohl eine der unsch&#246;nsten Tatsachen in der menschlichen Geschichte, ist der Einsatz von Menschen – Sklavenhandel u.&#196;. – als Tauschmittel. So fand z.B. der Tausch Sklave gegen Ochsen statt, so scheu&#223;lich es sich auch anh&#246;ren mag.<br />
Die Wichtigkeit von Tieren im Zahlungsverkehr spiegelt sich im lateinischen Wort f&#252;r Geld wider – „pecunia“, was von „pecus“ = Vieh abgeleitet wurde.</p>
<p>Die Kauri-Muschel wurde in etlichen Kulturen, so beispielsweise im alten China, als Art Geld ben&#252;tzt. Durch arabische H&#228;ndler in alle Herren L&#228;nder – von Indien bis nach Westafrika – verbreitet, diente diese Muschel als Einheitsw&#228;hrung in einem sehr gro&#223;en Gebiet bis ins 19. Jh.</p>
<p>Mit der Erfindung der M&#252;nze geriet das Schicksal buchst&#228;blich ins Rollen: Um 680 v. Chr, begannen vermutlich die Griechen mit den ersten M&#252;nzpr&#228;gungen. Zuvor waren jedoch viele kleine Schritte in der Handhabung von Metallen n&#246;tig gewesen. Kupfer, Bronze und Eisen waren gewisserma&#223;en die Metallpioniere. Aus ihnen wurden Ringe, Pfeilspitzen oder kleine Figuren gefertigt, die auch zur Bezahlung verwendet wurden.</p>
<p>Das Material, aus dem die anf&#228;nglichen M&#252;nzen bestanden, war Elektron, eine Legierung aus Gold und Silber, die gemeinsam in den griechischen Minen anzutreffen waren. Auch im K&#246;nigreich Lydien (westliche heutige T&#252;rkei) zahlte man mit Geldst&#252;cken aus Elektron.</p>
<p>Die M&#252;nzpr&#228;gung entfachte rasch ein Lauffeuer der Begeisterung, machte dieses neue Zahlungsmittel doch alles ungleich einfacher. Man musste nicht mehr m&#252;hsam vergleichen, keine entsprechenden Tauschmittel heranschaffen (etwa gro&#223;e Tiere, was ja auch eine physische Anstrengung darstellte) und &#196;hnliches. Im gesamten Mittelmeerraum stie&#223; das neue Zahlungssystem auf regen Anklang. Auch in Persien und daraufhin in der gesamten Alten Welt waren Goldm&#252;nzen im Umlauf, Sch&#228;tzungen zufolge bis zu 1 500 Tonnen zur Zeit K&#246;nigs Dareios.</p>
<p>Auf den antiken M&#252;nzen fanden sich die unterschiedlichsten Motive. Unz&#228;hlige Tiere, auch Pflanzen und nat&#252;rlich G&#246;tter waren darunter vertreten. Einer der ersten Herrscher, dessen Abbild auf M&#252;nzen gepr&#228;gt wurde, war Alexander der Gro&#223;e. Die Darstellung auf Geld war eine M&#246;glichkeit der Herrscher, sich ihrem Volk zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Allgemein gab und gibt es im Verlauf der Geschichte und abh&#228;ngig von der jeweiligen Kultur die unterschiedlichsten Arten von M&#252;nzen. Diese nahmen mitunter beinahe schon bizarre Formen an oder wogen f&#252;r unsere heutigen Verh&#228;ltnisse ungew&#246;hnlich viel (manche, wie z.B. in Schweden in der 2. H&#228;lfte des 17. bis zum Ende der ersten H&#228;lfte des 18. Jh., um die 20 kg).</p>
<p>Der in den Jahren zwischen 1765 und 1780 in &#214;sterreich gepr&#228;gte Maria-Theresia-Taler, der die Kaiserin darstellte, wurde rasch in den arabischen L&#228;ndern popul&#228;r. Diesem Taler wurden dort magische Kr&#228;fte zuteil, wodurch sogar die Stellung der Kauri-Muschel bedroht war. Lange war der Maria-Theresia-Taler in vielen L&#228;ndern im Umlauf, ehe er 1943 schlie&#223;lich v&#246;llig von der Bildfl&#228;che verschwand.</p>
<p>Im China des 7. Jh. n. Chr. Erlebte das Papiergeld seine Geburtsstunde. In Europa begann Schweden Ende des 17. Jh. mit den ersten Banknoten; allm&#228;hlich folgten die &#252;brigen Staaten.</p>
<p>Die Einf&#252;hrung des Papiergeldes war ein gro&#223;er Schritt hinsichtlich der Praktikabilit&#228;t des Geldes. Unschlagbar hierbei ist freilich heutzutage das elektronische Geld. Zahlen mit Karte oder Internet-&#220;berweisungen/Netbanking sind mittlerweile aus den K&#246;pfen vieler nicht mehr wegzudenken. Auf der anderen Seite gibt es jedoch viele, die die Benutzung von Bargeld bevorzugen – teils aus alter Gewohnheit, teils zwecks besserer &#220;berschaubarkeit. Des Weiteren besteht in manchen Kreisen auch nach wie vor eine gewisse Skepsis gegen&#252;ber den neuen Zahlungsmethoden.</p>
<p>Die Methoden, die einem heutzutage zur Verf&#252;gung stehen sind so vielf&#228;ltig wie der Mensch selbst. Gerade das Internet hat hier in den letzten Jahren f&#252;r eine erhebliche Ausweitung der M&#246;glichkeiten gesorgt. &#220;ber das Internet l&#228;sst sich eigentlich alles machen – online shoppen, Bankgesch&#228;fte via Netbanking abwickeln oder auch <a href="http://www.kreditklick.com">Kredite beantragen</a> und aufnehmen. Letzteres verf&#252;gt gegen&#252;ber herk&#246;mmlichen Varianten &#252;ber finanzielle Vorteile, da Online-Kredite im Normalfall kosteng&#252;nstiger sind als herk&#246;mmliche Kredite.</p>
<p>Somit hat das Geld eine vielf&#228;ltige Entwicklung unternehmen, die M&#246;glichkeiten, die sich durch &#8220;Geld&#8221; in seinen vielf&#228;ltigen Formen anbietet sind jedoch weiterhin nahezu unbegrenzt. Zus&#228;tzlich hat sich eine grosse Abh&#228;ngigkeit davon entwickelt, was auch anhand der Wirtschaftskrise sp&#252;rbar wurde.</p>
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		<title>Das Internet &#8211; Entstehung und Geschichte</title>
		<link>http://www.zeitgeschichtetag2008.at/das-internet-entstehung-und-geschichte-13/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet geh&#246;rt heut zu Tage zur Grundausstattung in so gut wie jedem Haushalt. Die Entstehung des Internets ist dabei gar nicht so lange her. Bereits im Jahre 1957 gab es das ARPA Net was ein Vorl&#228;ufer des heutigen Internets darstellte.
Der Grundgedanke zum Internet war eigentlich eine Vernetzung und Kommunikationm&#246;glichkeit zwischen mehreren Standorten in Kriegszeiten.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet geh&#246;rt heut zu Tage zur Grundausstattung in so gut wie jedem Haushalt. Die Entstehung des Internets ist dabei gar nicht so lange her. Bereits im Jahre 1957 gab es das ARPA Net was ein Vorl&#228;ufer des heutigen Internets darstellte.<br />
<span id="more-13"></span>Der Grundgedanke zum Internet war eigentlich eine Vernetzung und Kommunikationm&#246;glichkeit zwischen mehreren Standorten in Kriegszeiten.  So wurde das ARPA Netz im kalten Krieg als Kommunikationsmedium genutzt. Einige Jahre nach dem Kriegsende wurde eine &#220;berlegung aufgestellt, das ARPA Netz auch &#246;ffentlich zug&#228;nglich zu machen. Der Grundstein f&#252;r das heutige &#246;ffentliche Internet wurde im Jahre 1974 gelegt.</p>
<p>In dieser Zeit war die Nachfrage nach dem Internet nicht besonders gro&#223;. Privatleute nutzen diese Kommunikationsform so gut wie gar nicht. Grund daf&#252;r waren nicht nur die damals sehr hohen Kosten f&#252;r die Erschlie&#223;ung an das gemeinsame Netzwerk sondern auch die hohen Kosten f&#252;r einen Computer.  Die Regierungen und Firmen waren damals die gr&#246;&#223;ten Interessenten f&#252;r diese Medium.</p>
<p>Haushaltstauglich wurde das Internet erst Ende der 80er Jahre. Zu dieser Zeit waren die Computer nicht nur Leistungsf&#228;higer sondern auch „etwas“ g&#252;nstiger als wie vor 10 Jahren. Besonders interessant wurde auch das Internet als Informationsquelle. Wissenschaftliche Institutionen an Universit&#228;ten und Hochschulen entdeckten den Vorteil der einfachen Informationsbeschaffung bzw. dem Austausch und begannen Lexika und Wissensportal auf zu bauen.</p>
<p><strong><br />
Das Internet in der heutigen Zeit</strong><br />
Seit der Entwicklung des Internets vor mehr als 30 Jahren hat sich sehr viel weiter Entwickelt und wurde auch viel einfacher. Die Erstellung von eigenen Wissensportale oder Kommunikationsplattformen wie Foren geht in nur wenigen Mausklicks. So gut wie jedes Unternehmen besitzt eine Internetpr&#228;sents. Neben den Firmen haben aber auch schon sehr viel Privatpersonen Internetseiten zu diversen Themen und Hobbys.</p>
<p>Gro&#223;es Interesse haben vor allem Kinder und Jugendliche am Internet. Grund daf&#252;r sind die zahlreichen Kommunikationsplattformen wie StudiVZ oder Facebook mit denen jeder ganz einfach online Unterhaltungen f&#252;hren, Spiele spielen oder auch neue Freunde finden kann.</p>
<p><strong>Welche M&#246;glichkeiten gibt es im Internet</strong><br />
Die Lister der M&#246;glichkeiten im Internet ist unendlich und wird immer l&#228;nger. Meist werden folgende Dienste in Anspruch genommen:</p>
<ul>
<li>WWW f&#252;r Webseiten aufrufen</li>
<li>E-Mail f&#252;r das versenden elektronsicher Post</li>
<li>Newsgroups die schwarzen bretter f&#252;r in online Varianten</li>
<li>Und viele andere M&#246;glichkeiten wie FTP, Telnet …</li>
</ul>
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		<title>Geschichte und Informationen</title>
		<link>http://www.zeitgeschichtetag2008.at/geschichte-und-informationen-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen auf unserem Blog zum Thema Zeitgeschichte. Sie werden hier Informationen zu denn unterschiedlichsten Ereignissen aus der Zeitgeschichte finden.
Die Geschichte spielt eine sehr gro&#223;e Rolle in unserem heutigen Dasein. Die Politik aber auch unsere Lebensweisen sind von diesen Ereignissen gepr&#228;gt worden. Wir stellen ihnen eine online  Sammlung an interessanten und vor allem auch wissenswerten Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen auf unserem Blog zum Thema Zeitgeschichte. Sie werden hier Informationen zu denn unterschiedlichsten Ereignissen aus der Zeitgeschichte finden.<span id="more-3"></span></p>
<p>Die Geschichte spielt eine sehr gro&#223;e Rolle in unserem heutigen Dasein. Die Politik aber auch unsere Lebensweisen sind von diesen Ereignissen gepr&#228;gt worden. Wir stellen ihnen eine online  Sammlung an interessanten und vor allem auch wissenswerten Themen unserer Geschichte hier zur Verf&#252;gung.</p>
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